Einfach losschreiben. Einfach. So ist es, unser Leben: nicht im Sinne von stumpf, langweilig, flach, arm, unspektakulär… Unser Leben ist einfach, nicht kompliziert. Alles, wirklich alles, ist miteinander verbunden. Symbiotisch. Warm. Voller Liebe. Seelen treffen sich, verschmelzen, wachsen und fühlen. Wir alle wachsen zusammen in unendlichem Bewusstsein. Wir haben Flügel. Wir weinen vor Freude und aus Dankbarkeit. Wir verschmelzen im Augenblick beim Blick in die Augen der Anderen. Die anderen sind alle, die wir sehen können. Nicht nur mit den Augen. Wir sehen mit dem Herzen, den Fingern, den Lippen, den Ohren, dem Bauchnabel, dem großen Zeh. Alles kann sehen, fühlen, träumen, lieben, lachen, schreien und schweigen. Wir sind ein Ozean aus Liebe, Strahlkraft, Nähe, Wärme, Berührungen. Wir küssen einander. Wir umarmen uns, schmusen, scherzen, kichern… Wir mögen manches manchmal nicht, sind doch immer ein Teil davon. Wir können uns nicht verwehren gegen die Einsamkeit. Sie überkommt uns ab und zu. Und dann sind wir wieder unendlich, ewig und bis überall und immer strahlend und pulsierend. Verliebt ins Leben, in unsere Mitmenschen. Wie Wasser fließen wir dahin. Mal plätschern wir, mal rauschen wir… Mal stockt uns der Atem, mal weinen wir einfach los. Es überrollt uns ALLES, JEDER, IMMER oder wir sind still. Für den Moment leer, aber niemals bedeutungslos. Wir sind wer wir sind. Was und wie das genau ist, ist egal, weil wir sind sowieso. Ohne Worte. Sprachlos. Atemlos. FREI und verzaubert von uns selbst und ALLEM. Wir tanken Energie. Wir lächeln uns an. Wir blicken beschämt zu Boden. Wann? Wenn uns ALLES überrollt. Wir kurz ohnmächtig sind. Wir sind immer da! Mit Flügeln und lachenden Mündern. Mit Kinderlachen und Luftsprüngen. Mal erstickt im Tränenmeer. Es reinigt uns, lässt das Leben fließen. Verwandelt die eine Energie in die andere… Dann sind wir wieder eins. Riesig und mal klitzeklein, doch dann immer wieder gleich. Auf und Ab. Hin und Her. Achterbahn. Stille Wasser. Herzstillstand. Herzklopfen. Herzrasen. Aufgeweckt. Aufgewacht. Voll da. Wolken und Mond. Sonne und Eis. Blumen und Regen. Wir begegnen uns und es hat immer Sinn. Alles ist so wie es ist. Weder „schlecht“, noch „gut“. Es fühlt sich einfach irgendwie an. Vielleicht damit wir merken wie wir schwingen? Tanzen? Purzelbäume schlagen? Unsere Herzen schlagen im gleichen Takt. Wir hören das Vibrieren der Erde. Wir lieben. Einfach so. ALLES. ALLE. IMMER. EWIG. LAUT oder eben leise. Wie auch immer: wir sind einfach. SIND. SEIN EBEN. DA. WUNDERVOLL. Wenn wir müde sind, steigen wir in viele andere Welten und leben da genauso. Unsere Körper sind überall. Sie sind einzigartig und wunderschön, verschieden und alle gleich. Es ist wie es ist. Wir sind wie wir sind. Wir schreiben auf was wir denken. Wir denken, dass wir schreiben können, was wir fühlen. Können wir das? Einfach schreiben. Einfach lesen. ALLES kommt an. Immer und überall. Schlechte Gedanken? Gibt es die? Schön, dass sie da sind. Alle Gedanken. Alle Gefühle. Alles. Jeder. Mein Herz platzt bald. Anders kann ich es nicht formulieren. Es ist einfach so. Schön. Ergreifend. Befreiend. Tief. Weit. Liebe. Liebe. Liebe. Wohin wir blicken. Ich? Wir? Na einfach ALLE. Und? Was nun? Na weiter so! Platzen. Neu anordnen. Sprühen und Jubeln. Miteinander wachsen. Blühen. Unser gemeinsames (Bewusst)SEIN sein lassen. Genießen. Warum nicht mal am Zweifel zweifeln? Einfach machen. Was? Egal. Alles was ihr wollt. Alles was wir wollen. Wir wollen alle eins: Einfach sein. Immer. Überall. Unendlich. Mein physischer Körper ist gerade so leicht und so schwer zugleich. Ich bin einfach und das ist Liebe. In Liebe. Wir.